Skip to main content
Grenzenlos Kultur Blog
  • Blog
  • Autor*innen
  • Über das Blog
  • Archiv
    • 2025
    • 2024
    • 2023
    • 2022
    • 2021
    • 2020
    • 2019
    • 2018
    • 2017
    • 2016
    • 2015
    • 2014
    • 2013
    • 2012
    • 2011
  • Unsere Festivalmomente 2026

    Elf Tage lang haben wir das Festival „Grenzenlos Kultur“ vol. 28 begleitet. Jetzt ziehen wir Bilanz: Was waren unsere herausragendsten, bemerkenswertesten Festivalmomente?
  • Michael Turinsky sitzt am Tisch. Vor ihm steht ein Mikro, Wasser und ein Weinglas. Eine beschriftete Leinwand ist im Hintergrund und im Vordergrund der Umriss seiner Gesprächspartnerin, Elisabeth Schelhas, zu erkennen.

    Das Medikament in der Wurst

    In „Work Body“ sucht Michael Turinsky nach Gemeinsamkeiten jenseits von Identitätspolitik. Im Interview mit Pauline Michel spricht der Choreograf über Solidarität, rechte Sehnsüchte und die Lust, dem Publikum etwas anderes zu geben, als es von ihm erwartet
  • Drei Personen sitzen im Gespräch um einen Tisch. Die Person links sitzt in einem senfgelben Sessel und gestikuliert mit beiden Händen. Die beiden anderen wenden sich ihr zu und hören zu.

    „Auf der Spielfreude kann man nur surfen“

    In „Leichter Gesang“ trifft Wortwitz auf große Spielfreude. Luana Dale hat die Schauspieler*innen Nele Winkler, Franziska Kleinert und Caner Sunar vor der Vorstellung in Mainz zum Gespräch getroffen
  • Zwei Personen sitzen an einem Tisch, drei weitere mit auffälligen weißen Haarfrisuren stehen links, an der rechten Wand und im angrenzenden Flur. Auf dem Boden liegen Kleidungsstücke, links steht eine Topfpflanze.

    Kompositum der Verständigung

    Geister spuken, Bässe dröhnen, die Mieten steigen: In „Altbau in zentraler Lage“ kämpfen zwei Nachbarinnen gegen Verdrängung und finden eine gemeinsame Sprache. Salome Schneebeli inszeniert Raphaela Bardutzkys Schaueroper als ungewöhnliche Begegnung von Laut- und Gebärdensprache, Techno und Klassik
  • Eine Figur, zwei Sprachen

    Zwei Sprachen, eine Bühne: In „Altbau in zentraler Lage“ am Schauspiel Leipzig spielt Eyk Kauly in Gebärdensprache. Im Interview mit Pauline Michel erzählt der Deaf Performer, wie Taube und hörende Schauspielende zusammenarbeiten
  • Drei hell gekleidete Personen auf einer dunklen Bühne: Links hält eine Person ein rotes Schild mit der Aufschrift „TRAUM“, die Person in der Mitte hebt eine Hand zum Kopf, rechts breitet eine Person die Arme aus. Daneben stehen bunte Würfel mit den Buchstaben A, B und C übereinander. Darüber leuchtet ein pinkfarbener Ring.

    Die Sprache der Os

    Ein O wird zum Spiel, eine Geste zur Geschichte: In „O (die shOw)“ von baff und FELD verbinden sich Gebärden und leuchtende Buchstaben zu einer ebenso komischen wie vielschichtigen Bühnensprache. Hörende und Taube Kinder entdecken gemeinsam, wie vielfältig Sprache sein kann
  • „Kämpft für alle, die weniger privilegiert sind als ihr“

    „33 Frauen“ verbindet Late-Night-Show und politische Aufklärung. Yulia Yáñez Schmidt und Sefa Küskü erzählen von Frauen, deren Leistungen durch patriarchale Strukturen unsichtbar gemacht wurden
  • Fünf Darsteller:innen stehen auf einer Bühne vor dunklen Vorhang und hellem Rechteck im Hintergrund. Sie tragen knielange, leuchtend pinke, rosafarbene, orange, neongrüne und hellblaue Kostüme und halten die Hände über dem Kopf zu Dreiecksformen.

    Die unerträgliche Leichtigkeit der Sprache

    In „Leichter Gesang“ verwandelt FX Mayr Nele Stuhlers Sprachspiel in einen farbenfrohen, dadaistischen Theaterabend mit dem Deutschen Theater und dem Theater RambaZamba

Leichen pflastern ihren Weg

19. September 201923. September 2020 Julia De Lon

Abenteuer voller urkomischer Momente: “Zehn Meter in den Wilden Westen” von Dennis Seidel und Meine Damen und Herren aus Hamburg

weiterlesen

„Den Weg muss man zusammen gehen“

19. September 201923. September 2020 Anna Pflitsch

Jörg Vorhaben ist Schauspiel-Chefdramaturg am Staatstheater Mainz und als Gast- wie als Ideengeber mit für das Festival Grenzenlos Kultur zuständig, das nun schon zum fünften Mal in den Räumen des Theaters stattfindet. Ein Interview über Barrieren in den Räumen und Köpfen und Favoriten des diesjährigen Programms mit dem Motto „Heimat(en)“

weiterlesen

Einmal Meermann sein

19. September 201923. September 2020 Julia De Lon

Cora Frost und Addas Ahmad stehen gemeinsam in Theater Thikwas „Oz, Oz, Oz” auf der Bühne. Ein Kantinengespräch.

weiterlesen

Sängerin, Tänzerin, Wassergeist

18. September 201910. Mai 2023 Elisabeth Roth

Hieu Pham ist Schauspielerin im RambaZamba Theater. Bei Grenzenlos Kultur war sie als Wassergeist Undine in „Frauen vom Meer“ zu sehen. Ein Porträt.

weiterlesen

Per Anhalter durch die deutsche Seele

18. September 201910. Mai 2023 Elisabeth Roth

In “Mund-Stück” reisen Ant Hampton und Rita Pauls an der ehemaligen Ost-West-Grenze entlang ins Herz aktueller Befindlichkeiten

weiterlesen

Wie konnte das passieren?

17. September 201923. September 2020 Moritz Hebeler

Die Bühne für Menschenrechte zeigt “Die NSU-Monologe”

weiterlesen

„Wir wollen nix!”

16. September 201923. September 2020 Maik Seitz

Mit „OZ, OZ, OZ! (W)Rap the Wizard! – ein verhindertes Musical“ verweigert das Berliner Theater Thika die Selbstoptimierung.

weiterlesen

Rettungsinsel Kunst

16. September 201923. September 2020 Alina Weis

Das Berliner Theater RambaZamba stellt mit Olga Bachs „Die Frauen vom Meer“ die Frage nach der Freiheit.

weiterlesen

Posts navigation

Zur Programm-Website

www.grenzenlos-kultur.de

Weitere Beiträge

  • Wenn die Diagnose zum Sticker wirdWenn die Diagnose zum Sticker wird
    FlawBored fragt in der szenischen Lesung ihres neuen Stücks „What’s the F**king Point?“ …
  • „Wir reden von Selbstbestimmung, aber das ist nicht ganz so selbstbestimmt“„Wir reden von Selbstbestimmung, aber das ist nicht ganz so selbstbestimmt“
    Wer entscheidet über Nähe, Sex und den eigenen Körper? Diana Kilian und Ingy …
  • Ein Festival im FestivalEin Festival im Festival
    Beim Showcase von „Grenzenlos Kultur“ treffen internationale Theaterschaffende in Mainz aufeinander. Sie präsentieren …
  • Selbst erzählen, selbst gestaltenSelbst erzählen, selbst gestalten
    Beim Festival Grenzenlos Kultur zeigen Künstler*innen mit kognitiver Behinderung ihre Arbeiten in eigener …
  • „Kämpft für alle, die weniger privilegiert sind als ihr“„Kämpft für alle, die weniger privilegiert sind als ihr“
    „33 Frauen“ verbindet Late-Night-Show und politische Aufklärung. Yulia Yáñez Schmidt und Sefa Küskü …

Grenzenlos Kultur im Netz

  • Facebook
  • Youtube
  • Instagram

Suche

Links

  • Kultursommer Rheinland-Pfalz
  • leidmedien.de
© 2011 - 2026 | Lebenshilfe gGmbH Kunst und Kultur | Impressum | Datenschutz
Das Blog verwendet ggf. Cookies. Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung klicken Sie hier: Einstellungen