FlawBored fragt in der szenischen Lesung ihres neuen Stücks „What’s the F**king Point?“ mit schwarzem Humor und scharfer Satire nach Diagnosen und Kategorien
tanzbar_bremen vs. KI – eine Bewegungseinführung
Wie körperlich ist die KI? In roten Overalls übernehmen Roboter die Mainzer Innenstadt – und lernen, Befehle zu verweigern. Eine Bewegungsrecherche zwischen Programmierung, Widerstand und der Frage, wer hier eigentlich wen kontrolliert.
Selbst erzählen, selbst gestalten
Beim Festival Grenzenlos Kultur zeigen Künstler*innen mit kognitiver Behinderung ihre Arbeiten in eigener künstlerischer Verantwortung: drei Arbeiten zwischen schwarzem Humor, körperlicher Krisenerfahrung und vogelhafter Befreiungsfantasie
Schlagerparty der Vielfalt
Mit Glitzer, Ohrwürmern und viel Nähe zum Publikum feiert „Schlagerträume“ am Staatstheater Mainz die Kraft des Schlagers. Tima Zucker und Klaus Köhler verbinden persönliche Erinnerungen, Show und inklusives Theater zu einer Ode an Vielfalt, Freundschaft und Lebensfreude.
Willkommen in der Zukunft?
Bei „Enter the Robots – Die Roboter kommen“ von tanzbar_bremen wird das Mainzer Publikum Teil einer Zukunftsvision. Eine interaktive Performance über Kontrolle, Autonomie und die überraschend menschliche Seite von Maschinen.
Ein Festival im Festival
Beim Showcase von „Grenzenlos Kultur“ treffen internationale Theaterschaffende in Mainz aufeinander. Sie präsentieren tourfähige Produktionen, tauschen Erfahrungen zu inklusiver Praxis aus und knüpfen Kontakte. Von pragmatischen Lösungen und dem Gefühl, nicht allein gegen Widerstände arbeiten zu müssen
Wer ist hier eigentlich der „Freak“?
Mit Glamour und Zirkusnummern dreht „Freak Show“ in der Regie Łukasz Ronduda und Filip Pawlak den Blick um: Nicht behinderte Körper werden vorgeführt, sondern die Erwartungen des Publikums.
Wir sind nicht zum Inspirieren hier
Mit rosa Luftballons, einer überwältigenden Mittelvielfalt und einer wilden „Pity Party“ stellt das Tanztheater der Compañía Vero Cendoya „Una brillant imperfecció“ den Blick auf Behinderung infrage – und wendet sich entschieden gegen Mitleid und Heilungsfantasien
