Die Schwestern Christina und Elisabeth Schelhas sind das neue Leitungsteam von „Grenzenlos Kultur“. Im Gespräch mit Fabiana Renker und Catharina Fuhr haben sie über die diesjährige Festivalausgabe, ihre Arbeit und über ihre Wünsche für die Zukunft gesprochen.
Vorhang auf: Und bitte!
Heute beginnt die 28. Ausgabe von „Grenzenlos Kultur“ am Staatstheater Mainz. Traditionell wird das Festival durch den Blog von und mit Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz begleitet. In diesem Sinne: Vorhang auf!
Unsere Festivalmomente 2025
Elf Tage lang haben wir das Festival Grenzenlos Kultur vol. 27 begleitet. Jetzt ziehen wir Bilanz: Was waren unsere herausragendsten, bemerkenswertesten Festivalmomente?
Visiting Grenzenlos Kultur
In spirit of the festivals name „Grenzenlos Kultur“ (engl: „culture without boarders“), Goethe Institut has invited eight artists and cultural professionals working for inclusivity in the arts from Cameroon, Congo, Namibia, South Africa, Rwanda and Senegal to come to Mainz and experience the festival’s performances. The program is meant to foster a pan-African network and exchange. Looking at the program it’s packed with performances to watch, networking events, a scenic boat ride and meet-ups with performing artists. After watching „What we can do together“, Pauline Michel met Christelle Dreyer and Alvarita Benedito Lucungo who talk about their work and the surprises they experienced throughout the trip.
Die „Habanera“ auf der E-Guitarre
Theater Stap erzählt eine eigenwillige Version von „Carmen“
Grenzen und Geborgenheit
„Drinnen und Draußen“ von Moks und tanzbar Bremen blickt auf Dazugehören und Alleinseinwollen
Auf dem Bahnhof oder im Theater?
Eine Sonderkommission für unlösbare Widersprüche sucht in „Mord im Regionalexpress“ vom Theater RambaZamba nicht nur eine Leiche, sondern auch Antworten auf die großen Fragen
Von Wurst und Männlichkeit
„Bock“ vom Theater an der Ruhr und Glossy Pain reflektiert Männerbilder im Patriarchat

