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  • Drei Personen sitzen in einer Lesesituation in grauen Sesseln vor einem dunkelblauen Vorhang. Links gestikuliert ein junger Mann, die beiden jungen Frauen anderen halten Manuskriptseiten auf dem Schoß; im Vordergrund sind silhouettenhaft Köpfe des Publikums zu sehen.

    Wenn die Diagnose zum Sticker wird

    FlawBored fragt in der szenischen Lesung ihres neuen Stücks „What’s the F**king Point?“ mit schwarzem Humor und scharfer Satire nach Diagnosen und Kategorien
  • Vor der Glasfront der Kleinen Haus des Staatstheater Mainz bewegt sich eine Gruppe in roten Overalls und goldenen Helmen über einen Platz. Ihnen gegenüber steht eine Person im weißen Kittel mit erhobenen Armen; rechts sitzt eine weitere Person im roten Overall im Rollstuhl.

    tanzbar_bremen vs. KI – eine Bewegungseinführung

    Wie körperlich ist die KI? In roten Overalls übernehmen Roboter die Mainzer Innenstadt – und lernen, Befehle zu verweigern. Eine Bewegungsrecherche zwischen Programmierung, Widerstand und der Frage, wer hier eigentlich wen kontrolliert.
  • Auf einer dunkel ausgeleuchteten Friedhofsbühne sitzen zwei Darsteller: Links eine Person in buntem Hemd, Sonnenhut und dunkler Brille, rechts ein blonder, weiß geschminkter Mann im schwarzen Frack, der Gitarre spielt und singt.

    Selbst erzählen, selbst gestalten

    Beim Festival Grenzenlos Kultur zeigen Künstler*innen mit kognitiver Behinderung ihre Arbeiten in eigener künstlerischer Verantwortung: drei Arbeiten zwischen schwarzem Humor, körperlicher Krisenerfahrung und vogelhafter Befreiungsfantasie
  • Schlagerparty der Vielfalt

    Mit Glitzer, Ohrwürmern und viel Nähe zum Publikum feiert „Schlagerträume“ am Staatstheater Mainz die Kraft des Schlagers. Tima Zucker und Klaus Köhler verbinden persönliche Erinnerungen, Show und inklusives Theater zu einer Ode an Vielfalt, Freundschaft und Lebensfreude.
  • Eine Gruppe von Performer*innen in roten Overalls und goldenen Helmen zieht über einen Platz; im Vordergrund sitzt ein Performer im Rollstuhl. Im Hintergrund stehen Zuschauerinnen vor Gebäuden und schauen zu.

    Willkommen in der Zukunft?

    Bei „Enter the Robots – Die Roboter kommen“ von tanzbar_bremen wird das Mainzer Publikum Teil einer Zukunftsvision. Eine interaktive Performance über Kontrolle, Autonomie und die überraschend menschliche Seite von Maschinen.
  • Ein Laptop mit einer Präsentationsfolie zum Stück „Vignette(s) – Catalyse“ im Vordergrund; dahinter sind eine braunhaarige Frau am Mikrofon und ein unscharf erkennbares Publikum bei einer Veranstaltung abgebildet.

    Ein Festival im Festival

    Beim Showcase von „Grenzenlos Kultur“ treffen internationale Theaterschaffende in Mainz aufeinander. Sie präsentieren tourfähige Produktionen, tauschen Erfahrungen zu inklusiver Praxis aus und knüpfen Kontakte. Von pragmatischen Lösungen und dem Gefühl, nicht allein gegen Widerstände arbeiten zu müssen
  • Eine junge Frau in einem hellen Kleid und mit Hasenohren, die aus ihrer blonden, auftoupierten Perücke ragen, kniet leidend vor einem Eimer.

    Wer ist hier eigentlich der „Freak“?

    Mit Glamour und Zirkusnummern dreht „Freak Show“ in der Regie Łukasz Ronduda und Filip Pawlak den Blick um: Nicht behinderte Körper werden vorgeführt, sondern die Erwartungen des Publikums.
  • Auf einer blau ausgeleuchteten Bühne tanzen mehrere Menschen vor einem leuchtend pinken Schriftzug „Pity Party“. Im Vordergrund bewegt sich eine Person mit erhobenen Armen, während eine Frau im Rollstuhl und weitere Darsteller:innen in unterschiedlichen Kostümen dahinter stehen; Rosenblätter und einzelne Luftballons liegen auf dem Boden.

    Wir sind nicht zum Inspirieren hier

    Mit rosa Luftballons, einer überwältigenden Mittelvielfalt und einer wilden „Pity Party“ stellt das Tanztheater der Compañía Vero Cendoya „Una brillant imperfecció“ den Blick auf Behinderung infrage – und wendet sich entschieden gegen Mitleid und Heilungsfantasien
Drei Personen sitzen in einer Lesesituation in grauen Sesseln vor einem dunkelblauen Vorhang. Links gestikuliert ein junger Mann, die beiden jungen Frauen anderen halten Manuskriptseiten auf dem Schoß; im Vordergrund sind silhouettenhaft Köpfe des Publikums zu sehen.

Wenn die Diagnose zum Sticker wird

30. September 202630. September 2026 Fabiana Renker

FlawBored fragt in der szenischen Lesung ihres neuen Stücks „What’s the F**king Point?“ mit schwarzem Humor und scharfer Satire nach Diagnosen und Kategorien

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Vor der Glasfront der Kleinen Haus des Staatstheater Mainz bewegt sich eine Gruppe in roten Overalls und goldenen Helmen über einen Platz. Ihnen gegenüber steht eine Person im weißen Kittel mit erhobenen Armen; rechts sitzt eine weitere Person im roten Overall im Rollstuhl.

tanzbar_bremen vs. KI – eine Bewegungseinführung

29. September 202630. September 2026 Pauline Michel

Wie körperlich ist die KI? In roten Overalls übernehmen Roboter die Mainzer Innenstadt – und lernen, Befehle zu verweigern. Eine Bewegungsrecherche zwischen Programmierung, Widerstand und der Frage, wer hier eigentlich wen kontrolliert.

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Auf einer dunkel ausgeleuchteten Friedhofsbühne sitzen zwei Darsteller: Links eine Person in buntem Hemd, Sonnenhut und dunkler Brille, rechts ein blonder, weiß geschminkter Mann im schwarzen Frack, der Gitarre spielt und singt.

Selbst erzählen, selbst gestalten

29. September 202629. September 2026 Thet Wut Yi Aung

Beim Festival Grenzenlos Kultur zeigen Künstler*innen mit kognitiver Behinderung ihre Arbeiten in eigener künstlerischer Verantwortung: drei Arbeiten zwischen schwarzem Humor, körperlicher Krisenerfahrung und vogelhafter Befreiungsfantasie

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Schlagerparty der Vielfalt

29. September 202629. September 2026 Jana Kühl

Mit Glitzer, Ohrwürmern und viel Nähe zum Publikum feiert „Schlagerträume“ am Staatstheater Mainz die Kraft des Schlagers. Tima Zucker und Klaus Köhler verbinden persönliche Erinnerungen, Show und inklusives Theater zu einer Ode an Vielfalt, Freundschaft und Lebensfreude.

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Eine Gruppe von Performer*innen in roten Overalls und goldenen Helmen zieht über einen Platz; im Vordergrund sitzt ein Performer im Rollstuhl. Im Hintergrund stehen Zuschauerinnen vor Gebäuden und schauen zu.

Willkommen in der Zukunft?

28. September 2026 Juliane S. Blickmann

Bei „Enter the Robots – Die Roboter kommen“ von tanzbar_bremen wird das Mainzer Publikum Teil einer Zukunftsvision. Eine interaktive Performance über Kontrolle, Autonomie und die überraschend menschliche Seite von Maschinen.

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Ein Laptop mit einer Präsentationsfolie zum Stück „Vignette(s) – Catalyse“ im Vordergrund; dahinter sind eine braunhaarige Frau am Mikrofon und ein unscharf erkennbares Publikum bei einer Veranstaltung abgebildet.

Ein Festival im Festival

28. September 202628. September 2026 Nathalie Eckstein

Beim Showcase von „Grenzenlos Kultur“ treffen internationale Theaterschaffende in Mainz aufeinander. Sie präsentieren tourfähige Produktionen, tauschen Erfahrungen zu inklusiver Praxis aus und knüpfen Kontakte. Von pragmatischen Lösungen und dem Gefühl, nicht allein gegen Widerstände arbeiten zu müssen

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Eine junge Frau in einem hellen Kleid und mit Hasenohren, die aus ihrer blonden, auftoupierten Perücke ragen, kniet leidend vor einem Eimer.

Wer ist hier eigentlich der „Freak“?

28. September 202630. September 2026 Karlheinz Schuster

Mit Glamour und Zirkusnummern dreht „Freak Show“ in der Regie Łukasz Ronduda und Filip Pawlak den Blick um: Nicht behinderte Körper werden vorgeführt, sondern die Erwartungen des Publikums.

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Auf einer blau ausgeleuchteten Bühne tanzen mehrere Menschen vor einem leuchtend pinken Schriftzug „Pity Party“. Im Vordergrund bewegt sich eine Person mit erhobenen Armen, während eine Frau im Rollstuhl und weitere Darsteller:innen in unterschiedlichen Kostümen dahinter stehen; Rosenblätter und einzelne Luftballons liegen auf dem Boden.

Wir sind nicht zum Inspirieren hier

28. September 202628. September 2026 Catharina Fuhr

Mit rosa Luftballons, einer überwältigenden Mittelvielfalt und einer wilden „Pity Party“ stellt das Tanztheater der Compañía Vero Cendoya „Una brillant imperfecció“ den Blick auf Behinderung infrage – und wendet sich entschieden gegen Mitleid und Heilungsfantasien

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