Zwei Personen sitzen an einem Tisch, drei weitere mit auffälligen weißen Haarfrisuren stehen links, an der rechten Wand und im angrenzenden Flur. Auf dem Boden liegen Kleidungsstücke, links steht eine Topfpflanze.

Kompositum der Verständigung

Geister spuken, Bässe dröhnen, die Mieten steigen: In „Altbau in zentraler Lage“ kämpfen zwei Nachbarinnen gegen Verdrängung und finden eine gemeinsame Sprache. Salome Schneebeli inszeniert Raphaela Bardutzkys Schaueroper als ungewöhnliche Begegnung von Laut- und Gebärdensprache, Techno und Klassik

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Drei hell gekleidete Personen auf einer dunklen Bühne: Links hält eine Person ein rotes Schild mit der Aufschrift „TRAUM“, die Person in der Mitte hebt eine Hand zum Kopf, rechts breitet eine Person die Arme aus. Daneben stehen bunte Würfel mit den Buchstaben A, B und C übereinander. Darüber leuchtet ein pinkfarbener Ring.

Die Sprache der Os

Ein O wird zum Spiel, eine Geste zur Geschichte: In „O (die shOw)“ von baff und FELD verbinden sich Gebärden und leuchtende Buchstaben zu einer ebenso komischen wie vielschichtigen Bühnensprache. Hörende und Taube Kinder entdecken gemeinsam, wie vielfältig Sprache sein kann

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