In „Leichter Gesang“ verwandelt FX Mayr Nele Stuhlers Sprachspiel in einen farbenfrohen, dadaistischen Theaterabend mit dem Deutschen Theater und dem Theater RambaZamba
Die Arbeit im Körper
In „Work Body“ untersucht Michael Turinsky gemeinsam mit Liv Schellander, wie Arbeit im Kapitalismus Körper formt und ausgrenzt
Das Leben als Teppich-Tibet
In „Mein buntes Herz“ wird Else Lasker-Schüler zur nahen Gegenwart: Yulia Yáñez Schmidt und Georg Kasch verweben Gedichte, Briefe und Lebenssplitter zu einem beweglichen Porträt der expressionistischen Dichterin, ihrer Selbstentwürfe, Liebesbeziehungen und politischen Widerständigkeit
„Ich kann euch hören“
Julia Roeslers Spielfilmdebüt „Luisa“ erzählt von einer jungen Frau im Wohnheim, deren Schwangerschaft einen sexuellen Übergriff und institutionelles Versagen sichtbar macht – und fragt nach Fürsorge, Macht und Selbstbestimmung
„Veränderungsprozesse brauchen Zeit, Kommunikation und Kontinuität“
Im Thikwa-Format „Hausgemacht“ treffen Künstler*innen mit Behinderung die künstlerischen Entscheidungen selbst. Benjamin Law hat mit der Künstlerischen Leitung Laura Besch über faire Auswahlverfahren, Mentoring, barrierefreie Arbeitsstrukturen und die Lücken in der Kulturförderung gesprochen
Gemeinschaft im chaOs
Für die Abschlussarbeit seiner Tanzausbildung bei KwerWege hat Till Krumwiede die Choreografie „chaOs“ entwickelt, die er zusammen mit Tim Gerhards auf europäischen Bühnen und nun im Zug des „Grenzenlos Kultur“-Festivals präsentiert. Beide sind Teil des Ensembles tanzbar_bremen. Nach ihrer Vorstellung hat Benjamin Law Till Krumwiede und Tim Gerhards zum Gespräch getroffen
„Das ist doch gar keine Hand mehr, sondern ein Flügel“
Friederike Jaglitz, renommierte Schauspielerin des Ensembles Meine Damen und Herren ,zeigt im Rahmen von „Grenzenlos Kultur“ in Mainz zum ersten Mal ihr in Eigenregie entstandenes Stück „Das Geheimnis der Falkenbucht“. Benjamin Law hat mit ihr über ihre Arbeit gesprochen. Mit dabei ist ihre künstlerische Komplizin Simone Burckhardt
„Exploding is the nature of things“
Laura Murphy verbindet Neuen Zirkus, queeren Stand-up und Seilartistik zu einem ebenso komischen wie politischen Solo zwischen Weltraumfantasien, Autismus-Erfahrungen und der Parodie auf Elon Musks Größenwahn

