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  • Unsere Festivalmomente 2026

    Elf Tage lang haben wir das Festival „Grenzenlos Kultur“ vol. 28 begleitet. Jetzt ziehen wir Bilanz: Was waren unsere herausragendsten, bemerkenswertesten Festivalmomente?
  • Michael Turinsky sitzt am Tisch. Vor ihm steht ein Mikro, Wasser und ein Weinglas. Eine beschriftete Leinwand ist im Hintergrund und im Vordergrund der Umriss seiner Gesprächspartnerin, Elisabeth Schelhas, zu erkennen.

    Das Medikament in der Wurst

    In „Work Body“ sucht Michael Turinsky nach Gemeinsamkeiten jenseits von Identitätspolitik. Im Interview mit Pauline Michel spricht der Choreograf über Solidarität, rechte Sehnsüchte und die Lust, dem Publikum etwas anderes zu geben, als es von ihm erwartet
  • Drei Personen sitzen im Gespräch um einen Tisch. Die Person links sitzt in einem senfgelben Sessel und gestikuliert mit beiden Händen. Die beiden anderen wenden sich ihr zu und hören zu.

    „Auf der Spielfreude kann man nur surfen“

    In „Leichter Gesang“ trifft Wortwitz auf große Spielfreude. Luana Dale hat die Schauspieler*innen Nele Winkler, Franziska Kleinert und Caner Sunar vor der Vorstellung in Mainz zum Gespräch getroffen
  • Zwei Personen sitzen an einem Tisch, drei weitere mit auffälligen weißen Haarfrisuren stehen links, an der rechten Wand und im angrenzenden Flur. Auf dem Boden liegen Kleidungsstücke, links steht eine Topfpflanze.

    Kompositum der Verständigung

    Geister spuken, Bässe dröhnen, die Mieten steigen: In „Altbau in zentraler Lage“ kämpfen zwei Nachbarinnen gegen Verdrängung und finden eine gemeinsame Sprache. Salome Schneebeli inszeniert Raphaela Bardutzkys Schaueroper als ungewöhnliche Begegnung von Laut- und Gebärdensprache, Techno und Klassik
  • Eine Figur, zwei Sprachen

    Zwei Sprachen, eine Bühne: In „Altbau in zentraler Lage“ am Schauspiel Leipzig spielt Eyk Kauly in Gebärdensprache. Im Interview mit Pauline Michel erzählt der Deaf Performer, wie Taube und hörende Schauspielende zusammenarbeiten
  • Drei hell gekleidete Personen auf einer dunklen Bühne: Links hält eine Person ein rotes Schild mit der Aufschrift „TRAUM“, die Person in der Mitte hebt eine Hand zum Kopf, rechts breitet eine Person die Arme aus. Daneben stehen bunte Würfel mit den Buchstaben A, B und C übereinander. Darüber leuchtet ein pinkfarbener Ring.

    Die Sprache der Os

    Ein O wird zum Spiel, eine Geste zur Geschichte: In „O (die shOw)“ von baff und FELD verbinden sich Gebärden und leuchtende Buchstaben zu einer ebenso komischen wie vielschichtigen Bühnensprache. Hörende und Taube Kinder entdecken gemeinsam, wie vielfältig Sprache sein kann
  • „Kämpft für alle, die weniger privilegiert sind als ihr“

    „33 Frauen“ verbindet Late-Night-Show und politische Aufklärung. Yulia Yáñez Schmidt und Sefa Küskü erzählen von Frauen, deren Leistungen durch patriarchale Strukturen unsichtbar gemacht wurden
  • Fünf Darsteller:innen stehen auf einer Bühne vor dunklen Vorhang und hellem Rechteck im Hintergrund. Sie tragen knielange, leuchtend pinke, rosafarbene, orange, neongrüne und hellblaue Kostüme und halten die Hände über dem Kopf zu Dreiecksformen.

    Die unerträgliche Leichtigkeit der Sprache

    In „Leichter Gesang“ verwandelt FX Mayr Nele Stuhlers Sprachspiel in einen farbenfrohen, dadaistischen Theaterabend mit dem Deutschen Theater und dem Theater RambaZamba

Warum stehenbleiben?

21. September 201814. September 2019 Jule Hilde Maria Winkler

Die walisische Theatergruppe The Llanarth Group fragt in “richard III redux OR Sara Beer [IS/NOT] richard III” danach, wer wen auf der Bühne repräsentieren darf

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Menschen schützen

20. September 201821. September 2018 Georg Kasch

Beobachtungen zu Les Grooms und der Zeitlichkeit im öffentlichen Raum

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Irgendwann trifft es alle

20. September 201814. September 2019 Viktor Schlösser

“Out of Time?” war ein informatives und inklusives Symposium, dem man eine größere Zuhörerschaft gewünscht hätte. Ein Rückblick.

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Ein Leben in 3000 Bildern

20. September 201814. September 2019 Hanja Friederike Schneider

In “Wot? No Fish!!” erzählt Danny Braverman mit Zeichnungen seines Onkels mitreißend seine Familiengeschichte

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Im Geldrausch

19. September 201814. September 2019 Kathleen Elizabeth Shaw

Die belgische Gruppe Ontroerend Goed versinnlicht im Bankenspiel “£¥€$” die Finanzkrise

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Ein Theater, das keine Zuspätkommenden kennt

19. September 201819. September 2018 Jule Hilde Maria Winkler

Symposiumsvortrag III: Sandra Umathums “Aufgezwungene Taktlosigkeit. Kursorische Gedanken zum Jenseits normativer Zeit”

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Schrei es raus!

18. September 201814. September 2019 Anna Sophie Weber und Jule Hilde Maria Winkler

Ein Gespräch via E-Mail von Jule Winkler und Anna S. Weber über Touretteshero Jess Thom und “Not I“

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Horror, Tanz und Fantasy

18. September 201818. September 2018 Meryem Körpe 1 Kommentar

Das Theater HORA präsentiert beim Symposium “Out of Time?” sein Projekt Freie Republik HORA mit einem Film, einer Diskussion und dem Workshop “Zeitzerrung”.

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www.grenzenlos-kultur.de

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