FlawBored fragt in der szenischen Lesung ihres neuen Stücks „What’s the F**king Point?“ mit schwarzem Humor und scharfer Satire nach Diagnosen und Kategorien
Kritik
Selbst erzählen, selbst gestalten
Beim Festival Grenzenlos Kultur zeigen Künstler*innen mit kognitiver Behinderung ihre Arbeiten in eigener künstlerischer Verantwortung: drei Arbeiten zwischen schwarzem Humor, körperlicher Krisenerfahrung und vogelhafter Befreiungsfantasie
Schlagerparty der Vielfalt
Mit Glitzer, Ohrwürmern und viel Nähe zum Publikum feiert „Schlagerträume“ am Staatstheater Mainz die Kraft des Schlagers. Tima Zucker und Klaus Köhler verbinden persönliche Erinnerungen, Show und inklusives Theater zu einer Ode an Vielfalt, Freundschaft und Lebensfreude.
Wer ist hier eigentlich der „Freak“?
Mit Glamour und Zirkusnummern dreht „Freak Show“ in der Regie Łukasz Ronduda und Filip Pawlak den Blick um: Nicht behinderte Körper werden vorgeführt, sondern die Erwartungen des Publikums.
Wir sind nicht zum Inspirieren hier
Mit rosa Luftballons, einer überwältigenden Mittelvielfalt und einer wilden „Pity Party“ stellt das Tanztheater der Compañía Vero Cendoya „Una brillant imperfecció“ den Blick auf Behinderung infrage – und wendet sich entschieden gegen Mitleid und Heilungsfantasien
„Symmetrie stört mich“
Ab wann ist man ein*e Tänzer*in? Auf diese Frage finden Bobbi Byrne und Soso Ní Cheallaigh in ihrer Mischung aus Tanz und Lectureperformance „Variations for Two Disabled Bodies“ persönliche Antworten
Feel special, get marginalized
Flawbored zerlegt mit schwarzem Humor, Audiodeskriptionen und einem eigensinnigen Übertitel-Screen „Able Anxiety“ in einer neoliberalen Start up-Fantasie und eröffnet damit das diesjährige „Grenzenlos Kultur“-Festival
Die „Habanera“ auf der E-Guitarre
Theater Stap erzählt eine eigenwillige Version von „Carmen“