“How many yous will you carry?” – “Wie viele Dus trägst Du in Dir?” ist die Frage, die diesen Sonntagabend bestimmen wird. Die Frage nach der Identität ist ein Leitmotiv, das beim Grenzenlos Kultur Festival immer wieder zu finden ist, so auch in dem Theaterstück “Ich bin’s Frank” von und mit Julia Häusermann.
How to rest in an unresting world
„Resting is an essential human need, that seems to become more and more difficult to realize.” (Angela Alves) – „REST“ widmet sich thematisch der Notwendigkeit von Körpern sich auszuruhen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Akzeptanz und Rahmenbedingungen, die individuelles Erholen überhaupt erst ermöglichen.
“I still see the world”
Wie muss es sein, in Dunkelheit zu leben? Wie malt man sich die Welt aus, wenn man sie nicht sieht? Anna Sophie Lübeck kann vielleicht nicht sehen, aber dennoch die Welt in all ihren Facetten wahrnehmen.
Vom Ruhen im Öffentlichen
Auf der Suche nach einer Ästhetik des Ruhens: In der Kakadu Bar und im virtuellen Raum lädt Raquel Meseguer Zafes “A Crash Course in Cloudspotting” zum Ausruhen ein – und zur Reflexion.
Barrierefreiheit – Eine Recherche
In diesem Glossar möchten wir Begriffe versammeln, die für den Diskurs der Barrierefreiheit relevant sind. Zum anderen möchten wir dazu anregen, sich mit unbekannteren Begriffe, die explizit von Menschen mit Behinderung geprägt wurden, auseinanderzusetzen. Vielleicht lassen sich mit neuen Begriffen auch neue Perspektiven auf die dominierenden Normen und Strukturen, die unsere miteinander geteilte Wirklichkeit prägen, werfen?
Wer oder was ist AJIMA?
AJIMA – wer oder was ist das? Ist es die in Finnland geborene Performerin und Tänzerin Maija Karhunen oder eine fiktive Rolle, die sie in den rund 75 Minuten für das Publikum im Kleinen Haus des Staatstheaters Mainz einnimmt?
Unsere Festivalmomente 2020
Endlich wieder Theater! Endlich wieder Kunsterleben in großer Dichte und Intensität. Unsere Höhepunkte 2020.
Kann mich jeder hören?
Das Symposium im Hybridformat zum Thema „Sichtbar – Hörbar – Wahrnehmbar“ fragte nach den politischen Handlungsspielräumen von Künstlern mit Behinderung, nach ihrer Sichtbarkeit, gerade in Zeiten der Pandemie.







