Elf Tage lang haben wir das Festival „Grenzenlos Kultur“ vol. 28 begleitet. Jetzt ziehen wir Bilanz: Was waren unsere herausragendsten, bemerkenswertesten Festivalmomente?
Author: Pauline Michel
Das Medikament in der Wurst
In „Work Body“ sucht Michael Turinsky nach Gemeinsamkeiten jenseits von Identitätspolitik. Im Interview mit Pauline Michel spricht der Choreograf über Solidarität, rechte Sehnsüchte und die Lust, dem Publikum etwas anderes zu geben, als es von ihm erwartet
Eine Figur, zwei Sprachen
Zwei Sprachen, eine Bühne: In „Altbau in zentraler Lage“ am Schauspiel Leipzig spielt Eyk Kauly in Gebärdensprache. Im Interview mit Pauline Michel erzählt der Deaf Performer, wie Taube und hörende Schauspielende zusammenarbeiten
„Wir reden von Selbstbestimmung, aber das ist nicht ganz so selbstbestimmt“
Wer entscheidet über Nähe, Sex und den eigenen Körper? Diana Kilian und Ingy El Ismy von der Beratungsstelle Liebelle sprechen über den Film „Luisa“, sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und die Frage, wie sexuelle Bildung vor Gewalt schützen kann
tanzbar_bremen vs. KI – eine Bewegungseinführung
Wie körperlich ist die KI? In roten Overalls übernehmen Roboter die Mainzer Innenstadt – und lernen, Befehle zu verweigern. Eine Bewegungsrecherche zwischen Programmierung, Widerstand und der Frage, wer hier eigentlich wen kontrolliert
Vorhang auf: Und bitte!
Heute beginnt die 28. Ausgabe von „Grenzenlos Kultur“ am Staatstheater Mainz. Traditionell wird das Festival durch den Blog von und mit Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz begleitet. In diesem Sinne: Vorhang auf!
Unsere Festivalmomente 2025
Elf Tage lang haben wir das Festival Grenzenlos Kultur vol. 27 begleitet. Jetzt ziehen wir Bilanz: Was waren unsere herausragendsten, bemerkenswertesten Festivalmomente?
Visiting Grenzenlos Kultur
In spirit of the festivals name „Grenzenlos Kultur“ (engl: „culture without boarders“), Goethe Institut has invited eight artists and cultural professionals working for inclusivity in the arts from Cameroon, Congo, Namibia, South Africa, Rwanda and Senegal to come to Mainz and experience the festival’s performances. The program is meant to foster a pan-African network and exchange. Looking at the program it’s packed with performances to watch, networking events, a scenic boat ride and meet-ups with performing artists. After watching „What we can do together“, Pauline Michel met Christelle Dreyer and Alvarita Benedito Lucungo who talk about their work and the surprises they experienced throughout the trip.