Autorinnen 2022

Das Redaktionsteam 2022

von li nach re: Amelie Helms, Hannah Rex, Anna Drößler, Sihang Zhang, auf den Armen: Sabine Engelmann; Foto: Holger Rudolph

 

 

Anna Drößler studiert Theaterwissenschaft und Philosophie an der JGU Mainz. Die schwindelerregende Freiheit sowie Absurdität des westlichen Daseins sieht sie in den Spiel- und Gedankenräumen der Künste verwirklicht. Innerhalb dieser fühlt sie sich nicht nur verstanden, sondern gleichermaßen herausgefordert, den außerhab dieser Wirklichkeit etablierten „Ernst des Lebens“ als das eigentliche „Theater“ mit all seinen Werten und Konventionen zu hinterfragen. Außerdem mag sie Katzen, träumt im Sommer schon vom ersten Schnee und trinkt ihren Gin Tonic grundsätzlich ohne Gurkengarnitur.

Sabine Engelmann ist eigentlich sehr schwer nicht zu begeistern. Wenn sie nicht einem ihrer zahlreichen Hobbies nachgeht, wie zum Beispiel Theater, Walkman reparieren oder Polaroidbilder machen, ist sie auch noch ab und zu als Studentin der Theater- und Erziehungswissenschaft in der Mensa anzutreffen. Außerdem immer mit dabei: ihr Fahrrad und eine Blockflöte.

Amelie Helms studiert Theaterwissenschaft und English Literature and Culture in Mainz. Vorwiegend fühlt sie sich in der Welt der darstellenden Kunst zuhause und liebt außerdem Katzen und ihre kleinen Näschen, Blumen, Geschichten von Ambrose Bierce sowie drollige Wörter wie Scharmützel oder Tünkram.

Hannah Rex: Ich studiere Germanistik und Theaterwissenschaft in Mainz, mag Menschen, aber noch lieber mag ich Pflanzen und Schuhe. Ich baue gerne Ikea-Möbel auf und liebe es, Gefühlen und Gedanken freien Lauf zu lassen. Ich besitze einen sehr vollen Kleiderschrank und liebe den Herbst (die beste Jahreszeit, um Kaffee zu trinken) und den Winter (die beste Jahreszeit, um sich intensiv im Schnee zu wälzen). Immer mit dabei: Bücher, Musik oder Podcasts und der Blick für das Schöne.

Sihang Zhang: Ich studiere Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Uni Mainz. Theater anzuschauen, bringt mich deutscher und europäischer Kultur näher. Als Ausländerin habe ich im Vergleich zu Deutschen einen ganz anderen kulturellen Hintergrund. Ich möchte mit Euch meine Seherfahrungen teilen und aus einer anderen Perspektive die gleichen Aufführungen sehen.

 

Das Bloggerinnen-Team beim Festivalauftakt „The Way You Look (at me) Tonight“; Foto: Holger Rudolph