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Grenzenlos Kultur Blog
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  • Unsere Festivalmomente 2025

    Elf Tage lang haben wir das Festival Grenzenlos Kultur vol. 27 begleitet. Jetzt ziehen wir Bilanz: Was waren unsere herausragendsten, bemerkenswertesten Festivalmomente?
  • Visiting Grenzenlos Kultur

    In spirit of the festivals name „Grenzenlos Kultur“ (engl: „culture without boarders“), Goethe Institut has invited eight artists and cultural professionals working for inclusivity in the arts from Cameroon, Congo, Namibia, South Africa, Rwanda and Senegal to come to Mainz and experience the festival’s performances. The program is meant to foster a pan-African network and exchange. Looking at the program it’s packed with performances to watch, networking events, a scenic boat ride and meet-ups with performing artists. After watching „What we can do together“, Pauline Michel met Christelle Dreyer and Alvarita Benedito Lucungo who talk about their work and the surprises they experienced throughout the trip.
  • Die „Habanera“ auf der E-Guitarre

    Theater Stap erzählt eine eigenwillige Version von „Carmen“
  • Grenzen und Geborgenheit

    „Drinnen und Draußen“ von Moks und tanzbar Bremen blickt auf Dazugehören und Alleinseinwollen
  • Auf dem Bahnhof oder im Theater?

    Eine Sonderkommission für unlösbare Widersprüche sucht in „Mord im Regionalexpress“ vom Theater RambaZamba nicht nur eine Leiche, sondern auch Antworten auf die großen Fragen
  • Von Wurst und Männlichkeit

    „Bock“ vom Theater an der Ruhr und Glossy Pain reflektiert Männerbilder im Patriarchat
  • „I don’t know how this is going to end“

    „What we can do together“ von MonkeyMind Company und Unmute Dance Company präsentiert einen Tanzabend, der zwischen Utopie und Dystopie schwankt
  • Wenn Tanz und Klang Geschichte schreiben

    Mit „El día que el hombre pisó la luna“ bringt die Tanzkompanie Danza Mobile die Mondlandung als dynamisches Bild auf die Bühne

Was bleibt

29. September 201714. September 2018 Julia Höhn

In „Point de fuite“ erzählt ADHOK aus Frankreich von den Herausforderungen und Chancen des Alterns

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Die Marianne von Mainz

29. September 2017 Elias Traub

ADHOK aus Frankreich zeigen mit „Great Escapes“ eine so witzige wie berührende Straßentheatershow

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Herbstspaß in Dur

29. September 2017 Lena-Marie Sprang und Miriam Fulaho

Gespräch-Kritik: Zwei Bloggerinnen im Chat über „Four Go Wild In Wellies“ von Anna Newell und Stevie Prickett

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Gute Nacht, Staatstheater

28. September 201728. September 2017 Holger Rudolph

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Wie nicht von dieser Welt

28. September 201728. September 2017 Jan Wienowiecki

Die Gruppe I can be your translator zeigen mit „Einstein“ einen schwebenden Abend über Anderssein, Identität, Leben, Tod und die Relativitätstheorie.

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Louis Edler und Thorsten Holzapfel (links)

Nur für sich selbst

27. September 201727. September 2017 Martin Wimmer

Das Berliner Theater Thikwa und Anne Tismer zeigen „Dave – ein überirdisches Science-Fiction-Spektakel“ frei nach einem Film mit Eddie Murphy.

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Dave – Ein Scifi-Abend in Bildern

27. September 201728. September 2017 Holger Rudolph

Für “Dave – ein überirdisches Science-Fiction-Spektakel” adaptierte Anne Tismer mit dem Ensemble von Theater Thikwa den gleichnamigen Film mit Eddie Murphy – zu einer genauso bunten und schrillen Performance mit viel Tanz.

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Lucas De Man liest aus Erasmus von Rotterdam

„Europa ist in der Pubertät“

27. September 201728. September 2017 Jan Wienowiecki

Der Belgier Lucas De Man, Theatermacher, Regisseur und freier Künstler, bereiste für sein Projekt „De Man in Europe“ 17 Städte in 8 Ländern, um dort Menschen mit einer Vision für Europa zu interviewen. Im Interview spricht er über Veränderung, Identität und Werte in Europa.

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www.grenzenlos-kultur.de

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